Ein Abend mit Freunden, leckeres Essen und stundenlange Gespräche. Dafür sollte der oder die Gastgeber:in nicht die meiste Zeit in der Küche stehen und einzelne Teller anrichten. Alles kommt gleichzeitig auf den Tisch, jeder nimmt sich, worauf er Lust hat. Es geht um die gemeinsame Erfahrung, anstatt aufwändige Gerichte.
Doch wie funktioniert dieses entspannte Setup, ohne dass der Tisch lieblos wirkt? Die Lösung liegt nicht in komplizierter Dekoration, sondern im richtigen Geschirr. Mit modernen Formen und Farben lässt sich einfaches Essen ohne großen Aufwand in Szene setzen.
Die Basis: Weniger ist mehr
Ein gutes Sharing Dinner braucht keine überladene Tischdeko. Ein schlichtes Leinentuch, schöne Gläser und ein Kerzenständer reichen als Basis völlig aus. Der Tisch bleibt ruhig, damit das Essen im Mittelpunkt steht.
Auf dieser ruhigen Basis können Design-Objekte gezielte Akzente setzen. Statt eines massiven, einheitlichen Services, das den ganzen Tisch dominiert, reichen wenige besondere Keramikteile. Sie brechen die klassische Tischkultur auf und stellen bewusste Highlights dar.
Randloses Design für besonderes Anrichten
Klassische Teller haben einen Rand, der das Essen einrahmt und begrenzt. Bei einem Sharing Dinner, wo Brot gebrochen und Dips geteilt werden, stört diese Grenze oft.
PLAYTS verzichten bewusst darauf. Die flachen Formen bieten die volle Fläche und Freiheit zum Anrichten. Selbst einfache Snacks wie dünn gehobelte Zucchini, ein aufgefächerter Brie oder frisches Brot sehen auf der unbegrenzten Fläche sofort nach mehr aus. Das Essen wird zum Erlebnis, ohne dass man dafür stundenlang kochen muss.
Formen mischen statt große Platten nutzen
Große Servierplatten nehmen oft viel Platz weg und lassen keinen Gestaltungsspielraum. Die Alternative ist ein modulares System. Verschiedene Formen – oval, rund und quadratisch – lassen sich flexibel dort platzieren, wo sie gebraucht werden.
Die ovale Form passt ideal für aufgeschnittenes Gemüse oder Brot. Quadratische Teller eignen sich für Käse oder Obst. Werden diese Formen gemischt, entsteht eine ästhetische Ordnung auf dem Tisch. Es wirkt einladend und strukturiert zugleich.
Farbe als unterstützender Akzent
Auch wenn das Essen die Hauptrolle spielt, hilft Farbe dabei, das Setup abzurunden. Die handglasierten Keramikteile aus Portugal bringen Kontraste auf den Tisch. Ein hellgrünes Oval oder ein sanftes Rosa heben die natürlichen Farben der Lebensmittel hervor. Zwei farbige PLAYTS auf einem Tisch für vier Personen genügen bereits, um einen modernen Look zu kreieren.
Ein gelungenes Sharing Dinner braucht also keinen großen Aufwand. Mit guten Zutaten und dem richtigen, modularen Geschirr entsteht ein Setup, das entspannt und trotzdem besonders ist.